Radio Heilstrom

Heilung beginnt im Inneren

Episode 7- Liebe als innere Kraft

Emotionale Stabilität entwickeln

13.03.2026 21 min

Zusammenfassung & Show Notes

Episode 7
Liebe als innere Kraft – Emotionale Stabilität entwickeln

In dieser Episode geht es um eine Kraft, die oft unterschätzt wird – und doch eine der stärksten heilenden Energien in unserem Leben ist: Liebe.
Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine innere Haltung. Eine Entscheidung. Eine Kraftquelle, die unser Nervensystem beruhigt, unser Denken klärt und unser emotionales Gleichgewicht stabilisiert.
Du erfährst in dieser Folge:
  • warum emotionale Instabilität häufig aus innerer Trennung entsteht
  • wie Selbstkritik und Angst unser inneres Gleichgewicht schwächen
  • weshalb Liebe nicht „weich“, sondern zutiefst stabilisierend wirkt
  • wie du eine liebevolle innere Haltung konkret trainieren kannst
  • warum emotionale Stabilität kein Zufall, sondern ein innerer Prozess ist
Wir sprechen darüber, wie liebevolle Selbstannahme Stress reduziert, wie sie das Grübeln beendet und wie sie dir hilft, auch in schwierigen Situationen innerlich ruhig zu bleiben.
Diese Episode lädt dich ein, Liebe nicht nur als romantisches Gefühl zu verstehen, sondern als tragende Infrastruktur deiner seelischen Gesundheit.
Denn echte Stabilität entsteht nicht durch Kontrolle –
 sondern durch Verbundenheit.
Eine Folge für alle, die lernen möchten, innerlich ruhig zu werden, sich selbst freundlicher zu begegnen und emotionale Widerstandskraft aufzubauen.

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🎙 Episode 7   Radio Heilstrom - Heilung beginnt im Inneren

Liebe als innere Kraft – Emotionale Stabilität entwickeln

🌿 Worum es in dieser Folge geht

Emotionale Stabilität ist keine Frage der Persönlichkeit –
 sie ist das Ergebnis einer inneren Haltung.
In dieser Episode erfährst du, warum Liebe eine tragende Kraft für deine seelische Gesundheit ist und wie sie dein inneres Gleichgewicht nachhaltig stärkt.
Liebe wird hier nicht als romantisches Gefühl verstanden, sondern als bewusste Entscheidung für Annahme, Milde und Verbundenheit – mit dir selbst und mit dem Leben.

🧠 Kernthemen der Episode
  • Warum emotionale Instabilität häufig aus innerer Trennung entsteht
  • Wie Selbstkritik und Angst unser Nervensystem belasten
  • Der Zusammenhang zwischen innerer Haltung und körperlicher Stressreaktion
  • Warum Kontrolle keine echte Sicherheit schafft
  • Liebe als stabilisierende Kraft im Alltag
  • Selbstannahme als Grundlage für emotionale Widerstandskraft
💡 Was du konkret mitnehmen kannst
  • Ein neues Verständnis von Liebe als innere Stärke
  • Impulse, um Selbstkritik bewusst zu unterbrechen
  • Praktische Gedankenübungen für mehr innere Ruhe
  • Einen Perspektivwechsel im Umgang mit belastenden Situationen
  • Einen Weg, emotionale Stabilität aktiv zu entwickeln
🕊 Zentrale Botschaft

Echte Stabilität entsteht nicht durch Verdrängen, Kämpfen oder Kontrollieren –
 sondern durch liebevolle Verbundenheit.
Wenn du lernst, dir selbst mit Milde zu begegnen, beginnt dein Inneres sich zu ordnen.
 Und wo innere Ordnung entsteht, kann Heilung wachsen.

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Transkript

Willkommen bei Radio Heilstrom, ein Raum für innere Ruhe, für Klarheit und für neue Ordnung in deinem Inneren. Hier verbinden sich Körper, Seele und Geist, hier darf Heilung wachsen, durch Erkenntnis, durch Liebe, durch bewusste Ausrichtung, nimm dir diesen Moment. Atme ein und wieder aus und nun beginnt unsere heutige Episode, denn Heilung beginnt innen und wirkt nach außen. Herzlich willkommen zu dieser maßgeschneiderten, tiefen Analyse, schön, dass du heute wieder dabei bist, wir begeben uns heute nämlich auf eine wirklich intensive Entdeckungsreise. Absolut, hallo auch von mir, wir haben da einen sehr spezifisches Dokument vorliegen. Genau, es ist ein Text, den du uns als Quelle mitgebracht hast, ein detailliertes Transkript aus einem Format namens Radio Heilstrom, der Titel dieser speziellen Ausgabe lautet, dass Licht der Auferstehung, Bindestrich, Heilung im Christusbewusstsein. Und da du der uns gerade zuhörst, ja mit den Grundströmungen von spirituellen Texten schon vertraut bist, halten wir uns auch gar nicht erst mit den Basics auf. Nee, wir springen da direkt rein. Wir springen direkt in die Tiefe, denn was diesen Text so bemerkenswert macht, ist ein radikaler, perspektiven Wechsel. Die Quelle behandelt die Auferstehung nämlich in keiner Weise als ein historisches Ereignis, das irgendwie vor ja taufenden Stadt gefunden hat. Ja, das ist der entscheidende Punkt. Es wird viel mehr als eine gegenwärtige innere Realität beschrieben, also quasi als ein Mechanismus, ein innerer Schalter für physische und psychische Heilung. Und bevor wir uns ansehen, wie dieser Mechanismus laut dem Text im Detail funktionieren soll, müssen wir kurz den Begriff des Köstosbewusstseins definieren. Ja, unbedingt. Also so wie ihr in diesem spezifischen Transkript verwendet wird. Die Autoren lösen diesen Begriff nämlich fast vollständig aus dem klassischen Kirchengeschichtlichen Kontext heraus. Christusbewusstsein wird hier nicht als Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession verstanden, sondern als ein universeller innerer Seinszustand. Ok, also keine Religionszugehörigkeit. Genau, es ist die Grundannahme, dass die reinste Form der göttlichen Schöpferköfte als eine Art energetische Blaupause im menschlichen Geist angelegt ist. Verstehe. Wenn ihr Text also von Aufferstehung spricht, meint er den bewussten Akt des Erwachens dieses Latentenbewusstseinszustandes im Individuum und zwar exakt im gegenwärtigen Moment. Das wirft natürlich die Frage auf, wie beschreibt das Transkript diesen Moment des Erwachens in der Praxis? Der Text startet ja direkt mit einer gewaltigen Prämisse. Ja, die hat es in sich. Dort, wo dieses Christusbewusstsein lebendig wird, kann kein Tod, keine Dunkelheit und keine Krankheit mehr bestand haben. Das ist eine enorme Behauptung. Absolut. Heilung wird hier eben nicht als medizinischer Zufall oder als seltenes Wunderschiziert, sondern als eine unausweichliche logische Konsequenz. Also, wenn das absolute Licht den Raum betritt, muss die Dunkelheit weichen. Wie untermauert die Quelle diese Logik? Die Argumentationslinie stützt sich da stark auf verschiedene mystische Traditionen, um diesen inneren Vorgang zu erklären. Besonders prominent wird da die Müßdikerin Bertha Dudelergen gezogen. Ah, okay. Speziell ihre Kundgabe Nummer 3, 2, 6, 6, die trägt den Titel "geistige Wiedergeburt". Und Dudeler legt großen Wert darauf, dass dieser Prozess der Heilung keineswegs ein passives warten auf göttliche Intervention ist. Also, man kann sich nicht einfach zurücklehnen. Nee, gar nicht. Sie formuliert die Erweckung des Geistes zwar als einen Gnadenakt, verknubt diesen aber untrennbar mit dem Konzept des Freienwillens. Mhm. Es ist ein Akt, der nur durch die bewusste Willensentscheidung des Menschen initiiert werden kann. Lasst uns an diesem Punkt des Freienwillens kurz in erhalten, das wirft nämlich eine entscheidende Frage auf. Ja, schießlos. Was bedeutet das konkret in der Umsetzung? Wenn du dir von einem recht genutzten Freienwillen sprichst, welche spezifischen Handlungen oder inneren Haltungen fordert der Text an von der Person, die dieser Heilung sucht. Reichter der bloße Wunsch aus, nicht mehr leiden zu wollen? Nein. Der bloße Wunsch nach Schmerzfreiheit reicht laut der Quelle eben nicht aus. Der Text zitiert, Dude dahingehend, dass der Mensch seinen Willen ganz bewusst und aktiv der göttlichen Kraft zuwenden muss. Also eine aktive Ausrichtung. Ganz genau. Die Person muss durch iniges Gebet eine bewusste Verbindung anstreben und sich auf einer sehr tiefen geistigen Ebene öffnen. Nur so kann sie das sogenannte Wort seiner Kraft überhaupt empfangen. Das ist ein interessantes Bild. Es gleicht wirklich der bewussten Ausrichtung einer inneren Antenne auf eine ganz spezifische Frequenz. Ohne diese aktive, unmissverständliche Willensentscheidung bleibt die innere Tür verschlossen, selbst wenn das Potenzial des göttlichen Lebens allgegenwärtig ist. Der Mensch muss der Initiatur sein. Für dich als Zuhörer birgt das eine enorme psychologische Sprengkraft. Total. Die Quelle spricht dir hier die absolute Eigenverantwortung für deinen spirituellen und damit auch physischen Zustand zu. Es gibt in diesem Modell keine retten der Instanz von außen, die gegen deinen eigenen inneren Widerstand interveniert und deine Probleme ungefragt löst. Richtig. Diejenige, der den Riegel von innen zurückschieben muss. Der erste Impuls muss zwingen von dir ausgehen. Das psychologische Modell, das wir hier sehen, nimmt den Menschen komplett aus der Rolle des Opfers seine Umstände oder seiner Krankheit heraus. Ja, es ist sehr ermächtigend. Die bedingungslose Verantwortungsübernahme für die eigene innere Ausrichtung wird so absoluten Grundvoraussetzung deklariert. Erst durch dieses bewusste Öffnen, so analysiert der Text die Aussagen, Dudas, wird die göttliche Liebe überhaupt wirksam und kann sich daraufhin durch den Geist im physischen Körper offenbaren. Wenn wir diese Prämisse der aktiven Öffnung mal als gegeben hinnehmen, stellt sich ja unweigerlich die Frage nach dem physischen Mechanismus. Klar. Wie genau vollzieht sich dieser Übergang von einem handfesten Zustand der Krankheit zu diesem Ideal der Heilung? Das Transkript zitiert in diesem Abschnitt den Heiler Bruno Gröning mit einem sehr prägnanten Satz. Er sagt, Christus lebt und er wirkt. Er beschreibt einen göttlichen Strom des Lebens, der vom übenden Empfangen wird und der von innen heraus alles neu macht. Wenn wir uns die spezifische Wortwahl der Autoren in diesem Abschnitt ansehen, finden wir eine konsequente Gegenüberstellung zweier diametraler Zustände. Leid wird in Licht transformiert, Schmerz in Frieden und das ist analytisch vielleicht das spannendste Aspekt, Krankheit wird in göttliche Ordnung verwandelt. Ordnung ist hier das Schlüsselwort, oder? Ganz genau, Krankheit wird in der gesamten Quelle konsequent als ein Zustand der fundamentalen Unordnung definiert, als eine Dissonanz, eine energetische oder celluläre Abweichung von einer ursprünglichen, perfekten Schwingung. Aber wie bringt der Text diese doch sehr abstrakte, spirituelle Idee der göttlichen Ordnung mit der harten physischen Realität einer manifestierten Krankheit zusammen? Ich meine, wenn jemand unter chronischen Schmerzen leidet oder das Gewebe bereits nachweislich geschädigt ist, wie greift dieses Konzept der inneren Ordnung da ein? Die Argumentation des Textes besagt hier, dass die physische Realität der Krankheit, der spirituellen Realität der Ordnung bedingungslos untergeordnet ist. Okay. Heilung wird hier eben nicht als das Bekämpfen von Symptom verstanden, sondern als die Wiederherstellung einer ursprünglichen, architektonischen Blaupause des menschlichen Körpers. Eine Blaupause. Wenn diese göttliche Ordnungsebene im Bewusstsein neu kalibriert wird, muss der physische Körper laut der Quelle zwangsläufig nachziehen. Er muss sich dieser neuen Schwingung anpassen und um diese enorme Theologische und physische Autorität zu untermauern, zieht das Dokument dann massive biblische Referenzen heran. Ja, das Johannes Evangelium tauchte auf. Kapitel 11, Verse 25 wird sehr zentral positioniert. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Die Quelle nutzt diesen Vers um die Auferstehung, abermals nicht als Vertrüstung auf ein Leben nach dem Tod zu interpretieren, sondern als eine buchstäblich lebensspende Kraft. Eine Kraft, die im hier und jetzt im menschlichen Organismus aufsteht. Um diesen Mechanismus noch greifbarer und vor allem körperlicher zu machen, verknüpft das Dokument dieser Aussage dann sofort mit den Thesen des Theologen Derek Prince. Und einem weiteren biblischen Verweis, dem Rühmerbrief Kapitel 8, Verse 11. Fysisch. Er argumentiert, dass der Geist, der Jesus von den Toten auferweckte, keine poetische Metaffa für spirituellen Trost ist. Diese Kraft wird als eine reale, fast messbare Energieform beschrieben, die im gläubigen Wohnt und die Fählich ist und hier zitiert der Text wörtlich, eure sterblichen Leiber lebendig zu machen. Das ist stark. Ja. Das hebt den gesamten Prozess von einer mentalen Übung auf eine Ebene der zellulären Transformation. Das bedeutet also Heilunggeschied präzise in dem Moment einer unerschütterlichen inneren Erkenntnis. Die Quelle formuliert es als "Din Gedanken, das Leben Jesu strömt jetzt in mir", es ist diese bedingungslose Akzeptanz der Gegenwart dieser Kraft, die den physischen Vorgang der Heilung auslöst. Richtig. Ossendem komplex unseres Dokuments, der All Chemie des Leidens, was für ein gigantischer Begriff. Der Begriff "Al Chemie" deutet ja bereits darauf hin, dass Schmerz hier nicht einfach eliminiert oder betäubt wird, er wird fundamental in seiner Substanz umgewandelt. Der Text zitiert in diesen Zusammenhang zwei historische Figuren, Luisa Picaretta und Thomas von Campen. Picaretta spricht in ihren Schriften von der göttlichen Sonne meines Willens, in der die Seele an der Auferstehung teilnimmt. Wer in ihr lebt, trage das Siegel der Auferstehung. Aber wie vollzieht sich diese altchemistische Prozess in der Praxis? Was ist der psychologische oder philosophische Hebel, der notwendig ist, um etwas so schweres und erdrücken, das wie körperliches oder seelisches Leid in Licht zu verwandeln? Der analytische Kern dieses Abschnitts fordert etwas sehr schwieriges. Die vollständige Aufgabe des menschlichen Widerstands. Oh, das ist nicht Leid. Die Quelle postuliert, jedes Leid, das in Liebe mit Christus verbunden wird, transformiert sich in Licht. Die instinktive menschliche Reaktion auf Schmerz oder Krankheit ist ja immer die Abwehr. Wir spannen uns an, wir kämpfen dagegen an, wir wollen den Zustand so schnell wie möglich beenden. Natürlich, das ist eine Felix. Der Text argumentiert jedoch, dass genau dieser Kampf das Leiden energetisch verfestigt. Die Alchemie entsteht einzig durch die bedingungslose Hingabe des Leidens an dieses beschriebene innere Christusbewusstsein. Thomas von Kempten wird im Dokument herangezogen, um diese doch sehr radikale Sichtweise zu stützen? Ja. Er schreibt sinngemäß, dass derjenige, der diese Kraft in sich trägt, weder Tod noch Leiden fürchtet. Denn in ihm werde das Dunkel zum Licht. Er beschreibt die tägliche Nachfolge als eine stille Auferstörung. Ein Erwachen der Seele aus der Schwere der Welt, in die absolute Freiheit des Geistes. Das ist poetisch, aber auch herausverordend. Genau. Denn wie vermittelt der Text diesen Übergang für den modernen Menschen? Es ist eine Sache auf intellektueller Ebene zu verstehen, dass man sich dem Schmerz hingegen soll, es ist eine völlig andere, das in der tiefsten Verzweiflung einer chronischen Krankheit auch tatsächlich umzusetzen. Die Brücke zwischen diesem intellektuellen Verständnis und der praktischen Umsetzung liegt in der tiefen Bedeutung, die dem Leid beigemessen wird. Wie meinst du das? Solange Leid vom Verstand als sinnlos, als ungerecht oder als Bestrafung empfunden wird, ist widerstand unvermeidlich. Sobald das Leid aber im Sinne des Textes als Romathenial für diese spirituelle Alchemie betrachtet wird, als etwas, das bewusst in den Dienst der inneren Transformation gestellt werden kann, verliert ist eine vernichtende, lämende Qualität. Verstehe. Es geht um eine gravierende Verschiebung der mentalen Identifikation. Die Identifikation verschiebt sich vom leidenden physischen Körper hin zum beobachtenden, unberührten Geist. Das ist eine faszinierende Überlegung, die du, der du uns zu hörst, direkt auf deinen Alltag anwenden kannst. Wie oft verwenden wir all unsere Energie darauf gegen unsere eigenen Symptome, gegen Stress, der Schöpfung oder mentale Tiefs anzukämpfen? Fast ständig. Die Quelle schlägt uns juffor, dass der Widerstand gegen das Leiden, die eigentliche Blockade darstellt, die Heilung verhindert. Die Transformation beginnt erst in dem Moment, indem wir aufhören zu kämpfen und anfangen, das empfundene, mental und spirituell in diese innere Ordnung zu integrieren. Ganz genau. Um diesen hochkomplexen, mentalen Prozess überhaupt möglich zu machen, belässt es das Dokument erfreulicherweise nicht bei philosophischen Theorien. Es liefert im letzten Dritte eine sehr präzise geführte Praxis. Wir kommen damit zur praktischen Anwendung dieser sogenannten inneren Technologie. Das Dokument präsentiert eine geführte Meditation, die direkt auf die zelluläre Ebene des Körpers abzielt. Sehr spannend. Der Text verlässt hier die Theologische Flughöhe komplett und wird extrem physisch und Anwendungsorientiert. Der Übende wird angeleitet, in einen Zustand tiefer Stelle zu gehen und innerlicht den Satz zu formulieren, Christus erstehe in mir. Dabei soll ganz bewusst visualisiert und gefühlt werden, wie dieses göttliche Leben jede einzelne Zelle des Körpers durchdrinkt. Wie genau beschreibt die Quelle diesen physischen Vorgang im Körper? Es geht aber dieser Meditation nicht nur um ein wahiges Gefühl von Entspannung, sondern um einen sehr spezifischen fast schon chirurgischen Auftrag an die eigenen Zellen. Die Anweisung im Text ist da außergewöhnlich detailliert. Der Praktizierende soll sich vorstellen, wie das beschriebene Licht in die zelluläre Struktur eindringt und dort drei fundamentale Dinge tut. Es ordnet, es stärkt und es erneuert. Da haben wir wieder die Ordnung. Genau, hier schließt sich der Kreis zu unserer vorherigen Diskussion über die göttliche Ordnung. Die Meditation ist der bewusste, mentale Akt, diese verlorene Ordnungsebene im eigenen Körper neu zu etablieren. Es wird eine innere Resonanz erzeugt, bei der die erkrankte oder gestresste Zelle an ihre ursprüngliche gesunde Schwingung erinnert werden soll. Dabei bedient sich der Text einer sehr eindrücklichen, visuellen Metaffer für den Geisteszustand, der für diese zelluläre Arbeit überhaupt erst nötig ist. Das Bild mit dem See richtig? Ja, genau. Der eigene Herzraum wird mit einem stillen See verglichen. An der Oberfläche dieses Sees bewegt sich kein Wasser, es gibt keine einzige Welle. Die Analogie besagt, dass während dieser Praxis auch im Geist kein Gedanke bewegt und keine Sorge krampfhaft festgehalten werden darf. Was nicht heißt, dass man keine Gedanken haben darf? Richtig. Gedanken, die unweigerlich auftauchen sollen, wie Wolken über diesen See weiterziehen, ohne die glatte Wasseroberfläche zu berühren. Übrig bleibt nur das Spiegelbild des Lichts auf dem Wasser und das Mantra "Dein Friede wohnt in mir". Diese absolute Stille ist laut Text die essenzielle Voraussetzung für jede Form der Transformation. Der Lärm des Alltags und vor allem der Lärm der eigenen Ängste übertönen anderenfalls diese feine innere Frequenz der Neuordnung. Die Stille als Werkstatt sozusagen? Genau. Die Stille fungiert als der geschützte Raum, indem die Reparatur der Zellen ungestört stattfinden kann. Das Dokument macht jedoch am Ende unmissverständlich klar, dass diese Praxis nicht als Weltflucht oder Eskapismus gedacht ist. Die Meditation auf dem Kissen ist lediglich das Training für die eigentliche Aufgabe. Wie fordert der Text den übenden, denn auf diese zelluläre Neu-Ausrichtung, in die reale chaotische Welt zu tragen? Denn die Realität ist ja, dass wir nicht unser gesamtes Leben in einem Zustand meditativer Stille verbringen können. Wir müssen arbeiten, wir stehen im Stau, wir müssen Konflikte bewältigen. Das erklärte Ziel der Quelle ist die nahtlose Integration dieser erlernten Stille in jede noch so banale oder stressige Alltagsbegegnung. Der Text formuliert den Anspruch, dass der Mensch zu einem aktiven Werkzeug des Lichts werden soll. Die innere Ruhe soll nach außen in die Welt strahlen. Das ist ein hoher Anspruch. Ja, es gibt dieses sehr prägnente Zitat im Dokumentar. Dort, wo du stillwirst, kann Gott wirken. Es ist eine aktive, beinahe agressive Form des Friedens, die die Atmosphäre eines Raumes verändern soll, anstatt sich von der Hektik der Umgebung diktieren zu lassen. Die eigene innere Frequenz der Ordnung soll der Unordnung im Außenstand halten und sie idealerweise transformieren. Wir haben heute wirklich einen Dokumentdurchdruck, das weit über eine bloße Theologische oder historische Betrachtung hinausgeht. Wir haben im Detail analysiert, wie diese Quelle das uralte Konzept der Auferstehung in ein hochaktuelles, psychologisches und physisches Werkzeug für die Gegenwart übersetzt. Absolut. Wir haben eine innere Kraftquelle betrachtet, die durch radikale Eigenverantwortung und den gezielten aktiven Einsatz des freien Willens aktiviert werden muss. Wir haben den Mechanismus untersucht, der Krankheit nicht als unabänderliches Schicksal, sondern als vorübergehende Unordnung definiert, eine Unordnung, die durch die Erinnerung an eine innere göttliche Ordnungsebene abgenöst werden kann. Und wir haben den praktischen, fast schon alchemistischen Weg dorthin besprochen, die bewusste Aufgabe des Widerstands gegen das Leid und die Rückkehr in die absolute Stille, in der sich die Zellen durch fokussierte Intention neu strukturieren können. Wenn wir all diese Konzepte mal synthetisieren, präsentiert sich uns hier eine sehr koerente, tiefgreifende Einladung zu Überprüfung unserer eigenen mentalen Modelle. Auf jeden Fall. Völlig unabhängig von der individuellen Weltanschaulichen oder religiösen Verordnung bietet der Text ein psychologisches Gerüst, das extrem empauernt wirkt. Die Grundidee, dass wir nicht machtlose Opfer unserer physischen Zustände oder unserer Umwelt sind, sondern durch Bewusstseinsausrichtung unsere innere und äußere Architektur maßgeblich beeinflussen können, ist ein Denkansatz, der eine enorme mentale Resilienz erzeugen kann. Zum Abschluss möchten wir dir noch einen faszinierenden Gedanken mit auf den Weg geben, der weit über diese spezifische Meditation hinausweist. Ganz am Ende des Dokuments findet sich nämlich ein kurzer Tieser, eine ganz unscheinbare Ankündigung für die nächste Sendung von Radioheilstrom. Der Titel dieser kommenden Ausgabe lautet Heilung durch das Wort "Wenn Wahrheit und Licht das Herz erneuern", das wirft eine hoch spannende Frage für dich auf. Wir haben heute ausgiebig aus den Quellen gelernt, welch transformative Kraft der stillen rein inneren Visualisierung von Licht und Frieden auf unsere zennuläre Struktur zu geschrieben wird. Wenn aber schon lautlose Gedanken fähig sein sollen, eine physische Neuordnung in unserem Körper auszulösen, welche unermessliche Macht entfalten, dann erst die gesprochenen Worte. Ganz genau. Die Sätze, die wir jeden einzelnen Tag oft völlig unbewusst über uns selbst, über unseren Körper, über unseren Stress und unser Leid aussprechen, sind es am Ende vielleicht unsere ganz alltäglichen Worte, die Art, wie wir mit uns und über uns reden, die das eigentliche Werkzeug sind. Das Galpel sozusagen richtig. Das Werkzeug, das jeden Tag aufs Neue darüber entscheidet, ob wir in unserer eigenen inneren Architektur, Ordnung erschaffen oder Unordnung manifestieren. Ein Gedanke, den du auf deinem weiteren Weg für dich selbst erforschen kannst. Danke, dass du uns heute auf diese tiefen Analyse begleitet hast. Bis zum nächsten Mal. Das war eine weitere Episode von Radio Heilstrom. Vielleicht nimmst du heute einen Gedanken mit, vielleicht nur ein Gefühl von Mehr Klarheit, vielleicht einfach einen Moment der Ruhe, lasst das Gehörte in dir nachklingen, ohne Druck, ohne Eile, wenn dir diese Folge gut getan hat, abonnier den Podcast und teile ihn mit Menschen, denen Heilung und innere Ordnung wichtig sind und vergiss nicht. Denn Heilung beginnt innen und wirkt nach außen.